ÜBER MICH

Mein Name ist Andreas Schuffenhauer.

Ich bin in Dresden geboren, habe dort die Schule besucht und im Anschluß den Handwerksberuf eines Zimmerers erlernt. Jetzt bin ich 56 Jahre alt, seit 35 Jahren verheiratet und habe eine erwachsene Tochter sowie einen 7-jährigen Enkel.

 

Im nicht politischen Leben, wenn man es denn so nennen will, bin ich als gelernter Zimmerermeister seit über 21 Jahren in Buckow

(Märkische Schweiz) selbständig. 

 

Seit ich denken kann bin ich ein politischer Mensch.

 

Schon 1978 in der DDR bin ich als Jugendlicher durch Meinungsäußerungen auffällig geworden und somit unter Beobachtung der Staatssicherheit geraten. Auch dies führte letztendlich dazu, dass wir als junge Familie 1984 einen Ausreiseantrag stellten, der später zur Aberkennung der Staatsbürgerschaft der DDR und somit zu einer Übersiedlung in die BRD führte.

 

Nach Erlangen des Handwerksmeisters in Kassel, folgte 1995 der Umzug nach Buckow. Es dauerte nicht lange, bis ich anfing, mich in der Partei- und Kommunalpolitik zu engagieren.

 

11 Jahre lang war ich Mitglied der CDU und als Stadtverordneter meiner Heimatstadt Buckow im Bauausschuss und Kurortausschuss aktiv tätig.

 

Heute nun spüre ich am eigenem Leib, dass sich die Ausgrenzungen politisch Andersdenkender, so wie in der ehemaligen DDR, wiederholen.

 

Denn seit meines öffentlichen Engagements in der AfD, z.B. mit der Durchführung von Stammtischen in Buckow, werden wir persönlich diffamiert.

 

Die Demokratie ist ernsthaft in Gefahr.

 

Das Handwerk allgemein, sowie die Berufsgruppe, die ich  verkörpere, bodenständige Handwerker, sind im jetzigen Bundestag, viel zu wenig vertreten.

 

Mein Augenmerk möchte ich besonders auf die Wirtschaftspolitik richten.

 

 

1. Ausbildung:

 

-        Trotz Zunahme von Betrieben und Unternehmen sank die Zahl der Auszubilden in einzelnen Berufsgruppen um 30 % .

 

Ergänzend zum Wahlprogramm der AFD kann das duale Ausbildungssystem erhalten bleiben, muß aber flexibler werden und der jeweiligen Branche angepasst werden.

 

2. Sicherung des Fachkräftebedarfs:

 

-         Allen Bestrebungen aus Brüssel im Rahmen von „Deregulierung und Dienstleistungsfreiheit“ den Meistervorbehalt abzuschaffen, muss entschieden entgegen gewirkt werden. Denn nur so kann das Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ auch für das Handwerk langfristig erhalten beleiben. -

 

-         Die Novelle der Handwerksordnung der rot-grünen Regierung aus dem Jahr 2004 muss rückgängig gemacht werden.

 

3. Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen

 

-         Die Öffnung der Freizügigkeit ausländischer Gewerbetreibender in den deutschen Arbeitsmarkt ist nicht wettbewerbsneutral, sondern eine Wettbewerbsverzerrung. Während inländische Betriebe Kosten an Verbände zu entrichten haben, werden ausländische Unternehmen, die ihren Firmensitz nicht in Deutschland haben, damit nicht belastet.

 

4. Sicherheit

-        Durch die uneingeschränkte Zuwanderung und somit den Import von Kriminalität, verschlechtert sich die Sicherheitslage der Bürger stetig. Das ist nicht hinzunehmen!

 

-        Es müssen wieder Grenzkontrollen an der deutschen Grenze eingeführt werden.

 

-        Lieber einmal mehr den Pass an der Grenze zeigen, als bei jeder größeren öffentlichen Veranstaltung durch ein massives Polizeiaufgebot verunsichert zu sein.

 

5. Tourismus

-        Auch im touristischen Sektor darf durch zweifelhafte Förderung bestimmter Projekte das Bestehen etablierter Unternehmen nicht gefährdet werden.

 

-        Zielsetzung muss es sein, Projekte genauer zu prüfen und eine Nachhaltigkeit und Nutzen auf lange Sicht zu ermöglichen.

 

Es stehen große Dinge an, die wir lösen müssen. Es geht meines Erachtens darum, den Menschen etwas sehr wichtiges wieder zu geben, was die etablierten Parteien und das ganze System ihnen weggenommen haben,

 

 

Hoffnung und Zuversicht!!!

 

Immer wieder sieht und hört man „von Menschen auf der Straße“, dass man “ja eh nichts ändern kann“ und „die da oben ja eh machen, was sie wollen.“

 

Und es ist nun unsere Aufgabe den Menschen zu zeigen, dass man eben doch etwas ändern kann, dass man für seine Ziele und Ideale aufstehen und dafür kämpfen muss.

 

Es geht darum, die Menschen von unserer Politik zu überzeugen. Es ist wichtig, unsere Politik und unsere politischen Ziele gut zu erklären, damit wir die Menschen erreichen.

 

Als Direktkandidat sehe ich es als meine Aufgabe an, die Menschen zu aktivieren, mit Gesicht und Stimme dafür einzustehen, dass sie erhört werden, im Wahlkampf, bei der AFD und auch im Bundestag.

 

Ich möchte  für einen Politikwechsel streiten, für eine gerechte Gesellschaft, für eine Politik, die Hoffnung macht, statt Angst.

 

 

Andreas Schuffenhauer