17.09.2017  Wahlkampftagebuch

Podiumsdiskussion in Bernau am 17. September
 
An diesem Sonntagnachmittag hatte der Kreisverband Barnim zu einem offenen Diskussionsforum eingeladen. Eine Woche vor der Bundestagswahl trafen sich im gut gefüllten Saal AfD-Mitglieder, Sympathisanten und interessierte Einwohner, um sich über die Politik der Partei, die Ziele, Absichten und das Wahlprogramm zu informieren. Unsere Direktkandidaten Andreas Schuffenhauer und Steffen John stellten sich den Fragen des Publikums, sach- und fachkundig flankiert von Achim Schaaf und Hans Link.
Es war ein interessanter Nachmittag, locker, sachlich und in einer offenen guten Atmosphäre, die nicht allein durch Kaffee und Kuchen begründet war.
Gut moderiert vom Kreisvorsitzenden Klaus-Peter Kulack konnten die Gäste ihre Fragen an die Redner richten und auch selbstverständlich Kritik anbringen, die für unsere junge Partei das Antriebs- und Schmiermittel ist, um den verquasten Apparat der Blockparteien aufzurütteln.
In der allgemeinen Diskussion kamen die drängenden Probleme im Land zur Sprache. Klar. Die massenhafte rechtswidrige Einwanderung, die Arbeitsmarkt- und Lohnpolitik (beides nur noch dem Namen nach), das Gesundheitswesen und selbstredend die Bildung. Baustellen ohne Ende.
Was wir nicht ahnen konnten war, das just an diesem Punkt die Tür aufging und drei Protagonisten des bildungs- und erziehungsfernen politischen Establishments die Bühne betraten. Zuerst glaubte man an eine gelungene Einlage des Kreisverbandes konnte aber schnell erkennen, daß es wahrhaftig Leute waren, die in ihren eigenen Vorstellungen auf einem eigenen imaginären Planeten zu leben scheinen. Vom Äußeren her leicht zu verorten als Befürworter des ausufernden Multikultiideals ließen die Herrschaften auch sonst keinen Beweis dafür aus, daß wir politische Strömungen im Land haben, die eben unserem Gemeinwohl nicht wesentlich zuträglich sind.
Ihre Diskussionsbeiträge hatten weder mit Diskussion noch mit Beitragen zu tun sondern mit unsachlicher Pöbelei und fakten- und kenntnisfreien Provokationen. Einer von ihnen offenbarte sein Geschichtswissen zur Deutschen Nation in einem Umfang welcher Platz zwischen Wand und Tapete findet. Auswüchse der sogenannten Bildungspolitik. Furchtbar und zugleich beschämend für ein ehemaliges Land der Dichter und Denker. Der Kontrast im Saal war augenscheinlich. Höfliche, gebildete und der Diskussion fähige Menschen, die sich um Deutschland kümmern, arbeiten, Steuern zahlen. Und auf der anderen Seite unanständige, unerzogene Provokateure, die nach eigenem Bekunden von den Steuern der im Saal Anwesenden leben.
Ich mache mir begründet Sorgen um mein Deutschland.
 
Nachdem kein guter Wille mehr nützte, ein Gespräch unmöglich war und die Mehrheit im Saal dafür stimmte, wurden die drei des Raumes verwiesen.
Der durchaus höflichen Aufforderung kamen sie natürlich nicht nach und störten weiter. Fazit: sie wurden auf Bitten des Veranstalters durch die Polizei aus dem Saal entsorgt. Dann war wieder Ruhe. Gut so.
 
Der Nachmittag klang am frühen Abend aus, optimistisch, kämpferisch und mit dem uns alle vereinenden Ziel, uns unsere Heimat, unser Land nicht nehmen zu lassen, uns teils Verlorenes zurückzuholen. Vielen Dank an den Kreisverband Barnim für die Organisation und Durchführung dieser doch gelungenen Veranstaltung!

15.09.2017  Wahlkampftagebuch 2017

AfD-Stammtisch in Panketal; 15.09.2017
 
Der Stammtisch bei LEO hat schon was. Wie immer, auch an diesem Abend, herzlich freundlich und in der Gemeinschaft des jungen Ortsverbandes politisch motivierend. Besonders erfreulich ist wohl die Tatsache, daß der Versammlungsraum nun tatsächlich zu klein ist. Bekannte und neue Gesichter sahen wir an diesem Abend, gut eine Woche vor den Bundestagswahlen, die diesmal eine wirkliche Richtungsentscheidung in der drögen bundesdeutschen Politik bewirken werden.
Wie immer stand unser Direktkandidat für den Wahlkreis, Andreas Schuffenhauer, Rede und Antwort; diesmal flankiert von Christian Schmidt, der ebenfalls beabsichtigt in Berlin, Am Platz der Republik 1, für den Wahlkreis 58 (Oberhavel/ Havelland II) die politische Flaute durch stürmische Böen aufzulockern.
Marcel Donsch moderierte den kurzweiligen Abend wie immer souverän und manch Einwohner der Gemeinde konnte somit nicht minder wichtige Probleme auf kommunaler Ebene ansprechen. Eine, glaube ich, gute Steilvorlage für den Ortsverband zu zeigen, daß die AfD auch Kommunalpolitik können wird und, wie Marcel Donsch glaubhaft versicherte, dafür zu sorgen, Bürgernähe im Ortsverband wieder GROSS zu schreiben.
Fazit des Abends: wir von der AfD haben Grund zum Optimismus und die ganz reale Möglichkeit, greifbar nahe, Politik zu machen, Politikgeschichte zu schreiben. Mit dieser Sicherheit gingen wir an diesem Abend raus ... und der Ortsverband in Panketal hat wohl seit Freitag auch ein Mitglied mehr. Es mögen noch viele folgen. Das tut dem Ort gut, dem Land und uns allen ...
 

07.09.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Am 07. September stellte sich Andreas Schuffenhauer in Hoppegarten seinen Wählern, stand Rede und Antwort zu seinen Zielen im Deutschen Bundestag, machte deutlich, daß und wie er die Interessen der Menschen auch und besonders des Wahlkreises 59 in Berlin vertreten will.
Als Gast des Abends begrüßten wir den Landesvorsitzenden der AfD in Brandenburg, Andreas Kalbitz.
Beide Redner stellten die wichtigsten Punkte des Wahlprogramms in den Mittelpunkt der Fragerunde, machten klar, für welche Politik die Partei abstrichslos steht und warben natürlich für die breite Unterstützung unserer Mitglieder und Sympathisanten. Nur alle gemeinsam können wir es erreichen, unser Land zu retten, es zurückzuholen, für uns und unsere Nachkommen bewahren.
Und genau dafür steht unser Kandidat. Mit seiner Lebenserfahrung auf dem Boden eines traditionellen Handwerks, geschult, erfahren und geprägt mit dem Wissen eines bodenständigen Menschen, der die Sorgen, Nöte und Probleme seiner Wähler kennt und versteht. Wer sollte unseren Wahlkreis nicht besser verteten können als ein Mann aus dem Volk!
Hier die Begrüßungsrede des Abends:
 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Sympathisanten.
Ich wünsche Ihnen und Euch einen schönen Guten Abend,
Willkommen zu meiner Wahlkampfveranstaltung hier in Hoppegarten.
Ganz besonders freue ich mich begrüßen zu dürfen, Herrn Andreas Kalbitz, unseren Landesvorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Frau Jeanette Auricht, Bezirksvorsitzende der AfD in Hellersdorf-Marzahn und Mitglied im Berliner Abgeordnetenhaus (unsere treue Verbündete und Nachbarin) und unsere Kreisvorsitzende in Märkisch-Oderland, Christina Schade, als Kollegin von Andreas Kalbitz ebenfalls Mitglied im Landtag.
 
Ich freue mich, heute vor ihnen zu stehen und zu ihnen reden zu dürfen.
Ja wir sind eine junge Partei, die sich noch finden muss, aber auch deswegen, weil es in unserer AfD keine Denkverbote gibt.
Wir sind in der AfD vielfältig aufgestellt. Intellektuelle, Mittelständler, Handwerker und Arbeiter; viele mit Lebenserfahrung und viele junge, die erkannt haben, dass in unserem Land einiges schief läuft.
Die gesamte Basis konnte an unserem Wahlprogramm mitarbeiten und es ist was Großes entstanden.
Wir alle wollen, dass unser Land wieder so wird, wie es einmal war.
Wir möchten nicht, dass sich unsere Identität und Kultur verändert.
Es muss möglich sein, dass ein erfahrener Politiker unserer Partei, Dr. Gauland, eine Staatsministerin rügt, die uns eine eigene Identität abspricht und somit das Deutsche Volk, das Land der Dichter und Denker beleidigt.
Merkel wirft Gauland Rassismus vor.
Warum Unwissende jetzt eine eigene Rasse sind, hab ich auch noch nicht gewusst.
Deshalb der Rassismusvorwurf völlig absurd.
 
Merkel hat am Anfang der Massenmigration 2015 in Kenntnis über die auf uns zukommenden Probleme vorsätzlich gehandelt. Mit den Migranten kamen Kriminelle und Terroristen. Zudem hat das Bundesamt für Migration festgestellt, dass bei Tausenden die Pässe gefälscht waren. Dieser Betrug hatte keine Auswirkung auf das Asylverfahren.
Wenn wir in einem Land leben, in dem wir für kleinste Delikte bestraft werden, nicht aber für den illegalen Grenzübertritt ohne gültige Ausweispapiere, dann haben wir das Recht zu sagen, dass wir von Idioten regiert werden.
Die Sicherheitslage unseres Landes und die Lebensweise sind für jeden gefährdet. Unser aller Leben verändert sich, es wird nicht mehr so sein, wie es einmal war.
Das wollen wir nicht und deshalb werden wir in der AfD alles tun, diesen Wahnsinn zu beenden und die Fehler korrigieren. Wir werden uns niemals einer fremden Kultur anpassen und dafür werden wir kämpfen.
Die Integration von so vielen Menschen aus einem anderen Kulturkreis wird nicht in vielen Jahren, sondern wird überhaupt nicht gelingen. Und das wollen wir auch nicht. Hunderttausende müssen aufgrund ihrer Ablehnung bereits abgeschoben werden.
Nach russischen Angaben ist der Bürgerkrieg in Syrien faktisch beendet.
Aber aus dem Flüchtlingsstatus kann nicht automatisch ein dauerhafter Aufenthaltsstatus werden. Wenn Frieden herrscht, müssen Flüchtlinge zurückkehren.
Spätestens jetzt muss ein Plan erstellt werden, dass die syrischen Flüchtlinge so schnell wie möglich in ihre Heimat zurückgehen denn eine Heimat werden sie bei uns niemals finden.
Fast 400.000 Syrer sollen 2018 ihre Familien nach Deutschland holen dürfen. Wie viele Angehörige es sind wissen wir nicht, aber es sind viele, es ist mit mindestens 1,5 Millionen zusätzlichen Migranten zu rechnen.
Das ist überhaupt nicht zu schaffen, zumal Hundertausende deutsche Bürger bezahlbaren Wohnraum suchen.
Das ist nicht zu schaffen, Frau Merkel!
 
Im Gesundheitswesen müssen deutsche Bürger, die jahrelang in die Kassen eingezahlt haben, für Versorgung teure Zuzahlungen leisten, hingegen bekommen Migranten auf Gesundheitskarte alles umsonst. Das zerstört unseren sozialen Frieden.
In Syrien hat der Wiederaufbau bereits begonnen, jetzt muss mit internationaler Hilfe unter Führung der UN alles unternommen werden, dass alle Flüchtlinge zurückkehren und helfen, ihr Land wieder aufzubauen.
Afrika ist kein armer Kontinent, es muss auch dort möglich sein, Strukturen vor Ort zu schaffen, dass die Menschen in Afrika bleiben. Es ist keine humanitäre Hilfe, wenn bei einem jährlichen Bevölkerungszuwachs von 30 Millionen in Afrika, 20 Millionen Menschen nach Europa kommen.
Wir lösen damit keine Probleme, sondern werden selbst zum Problem.
Auf Veranstaltungen mit linken Gutmenschen müssen wir uns, wenn wir diese Probleme ansprechen, als Rassisten beschimpfen lassen und dann wird der Vergleich mit den Flüchtlingen des 2. Weltkrieges gebracht.
Das ist aber nicht das gleiche, damals kamen Deutsche zu Deutschen mit gleicher Sprache und, Kultur und gleichen
Erfahrungen. Also ist die heutige Situation wo Kulturen die unterschiedlicher nicht sein können aufeinander treffen, überhaupt nicht vergleichbar.
 
Unsere Aufgabe und Pflicht ist es, eine reale Politik, orientiert an Tatsachen und nicht an gutmenschlichen Träumen, zu betreiben, das Land wieder geradezurücken und dafür zu sorgen, dass der deutsche Vernunftbürger wieder Herr im eigenen Hause ist!

05.09.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Cottbus 05.09.2017  Der ehemalige Staatspräsident der Tschechischen Republik, Vaclav Klaus, besuchte in Cottbus eine beeindruckende Wahlveranstaltung der besonderen Art. Er folgte der Einladung von Marianne Spring-Räumschüssel, der Direktkandidatin der AfD für den Deutschen Bundestag im Wahlkreis 64.

In Begleitung des Botschafters der Tschechischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Tomás Jan Podivínský,, wurde Klaus vom Publikum in der vollbesetzten Messehalle stürmisch begrüßt. Ebenso herzlich und freundschaftlich erfolgte die Begrüßung durch den AfD-Landesvorsitzenden in Brandenburg, Andreas Kalbitz. Leider mußten die Anwesenden feststellen, daß der Oberbürgermeister der Stadt Cottbus der Einladung nicht folgte und die hochkarätigen Gäste in seiner Stadt auch nicht begrüßte. Dem Erfolg des Abends schadete dieser Affront jedoch nicht wesentlich. Vaclav Klaus hielt eine durchaus nachdenklich stimmende Rede, analysierte in seiner treffenden Art die politische Situation in Europa und speziell in Deutschland.

Das wichtige Thema war selbstverständlich die Situation wenige Wochen vor der Bundestagswahl und die guten Aussichten eben der Partei, die er bewußt und deutlich mit seinem Besuch unterstützt.

Auf den herausragenden Punkt, die zügellose rechtbrechende Zuwanderungspolitik der europäischen "Eliten" und besonders der bundesdeutschen Regierung,  ging Klaus wie folgt ein:

[...] In der letzten Zeit wurde ich relativ oft nach Deutschland zum Reden eingeladen, zum Reden über die Massenmigration, über die durchaus negativen Erfahrungen Europas mit Euro und mit Schengen, über die heutige falsche und absolut unnötige „Europäisierung“ Europas, über die Ent-Demokratisierung und De-Nationalisierung unseres Kontinents, über die Entwicklungen, die uns mehr und mehr in die Vergangenheit führen. [...]
 
[...] Die Mehrheit der europäischen und besonders deutschen Spitzenpolitiker wird es nie zugeben. ...(daß)

die europäischen Politiker die Migranten schon seit langer Zeit implizit, aber in der letzten Zeit auch explizit ein(...)laden. Nur deshalb sind die Migranten da. Das war ein tragischer Fehler. Jede Gesellschaft braucht Prinzipien, Werte, Überzeugungen, mit denen sie sich identifiziert. Solche Identifizierung mit Massenmigration fehlt. Die Migranten haben andere Prinzipien, Werte und Überzeugungen und sie wollen sie sich behalten. ...

 

Wollen sie (die Poltiker; Anm. durch mich) wirklich aus den heutigen Migranten einen neuen europäischen Menschen, den homo bruxelarum, erschaffen? Ich habe Angst, dass es leider so ist. [...]

Quelle: Rede in Cottbus, Vaclav Klaus

AfD Wahlkampagne, Messe Cottbus, Cottbus, 5. September 2017.

 

Klar analysierte er die Lage und sparte auch nicht mit einem ernstzunehmenden Appell an die Einheit und Geschlossenheit in den eigenen Reihen. Im Anschluß bot sich die Gelgenheit für einen kurzen persönlichen Meinungsaustausch mit einigen Gästen des Abends, in dessen Rahmen auch Andreas Schuffenhauer, ebenfalls AfD-Direktkandidat für den Bundestag aus Märkisch-Oderland, freundlich und mit besten Erfolgswünschen in die letzte Etappe des Wahlkampfes verabschiedet wurde. Es war ein interessanter und kurzweiliger Abend in Cottbus, gut organisiert und ruhig.

08.09.2017 Rainer K. Kämpf


26.08.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftour am 26. August
 
Am Samstag beschlossen wir, zuerst nach Friedersdorf bei Seelow zu fahren. Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft lud zum "Dampfpflügen" ein.
Diese Einladung nahmen auch wir von der AfD gern an. Diesmal wurden wir begleitet und tatkräftig unterstützt durch Marian von Stürmer vom Landesvorstand Brandenburg.
Gleich am Ortseingang zeigte er gemeinsam mit Christina Schade, der Vorsitzenden des Kreisverbandes Märkisch-Oderland, was unsere Partei von der fortschreitenden Islamisierung Deutschlands hält. Die Autofahrer quittierten das freundlich durch kräftiges Hupen und Winken. Und auch die Rundflugteilnehmer am Himmel konnten unser Banner deutlich wahrnehmen.
Wir anderen schlugen mit Lars Günther aus Bad Freienwalde unser Lager an der Zufahrt zum Festparkplatz auf. Die Nachfrage nach Flyern und Infomaterial war riesig. Nicht Wenige hielten extra an, um eine Handvoll mitzunehmen. Gott sei Dank hatten wir reichlich Vorrat an Bord.
Nun, nachdem wir für einige Stunden die Veranstalter sichtlich verunsichert hatten, setzten wir unsere Tour in Richtung Seelow fort.
Vor dem "Linkstreff" legten wir eine Pause ein und zeigten auch da Banner. Just in diesem Moment kam eine Flüchtlingsfamilie des Wegs und einer der Söhne hatte viel Spaß daran, unsere kleine Rast für uns zu fotografieren. Für diese Integrationsleistung sind wir überaus dankbar! Die Vereinsinsassen wird's weniger amüsieren, uns dagegen umso mehr.
Weiter fuhren wir im AfD-Konvoi durch die Dörfer des Oderlands nach Panketal im Barnim. Am S-Bahnhof Zepernick erwarteten uns schon die Freunde des Ortsverbandes. Am Infostand repräsentierten wir die AfD eindrucksvoll sichtbar und führten manches konstruktive Gespräch mit den Passanten.
Und da wir während der samstäglichen Fahrt noch einige Wahlplakate am Straßenrand hinterließen, können wir auf einen erfolgreichen und wirklich hoffnungsvoll stimmenden Tag zurückschauen.

20.08.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftour 20. August
 
Die sonntägliche Tour durchs Oderland glich diesmal einem ausgeprägten Fitneßtraining, dem sich die Teilnehmer jedoch gern und mit Eifer unterzogen.
Wir trafen uns in Bad Freienwalde, um gemeinsam mit Lars Günther und seiner Crew Wahlplakate zu hängen. Denn auch die Kurstadt im Oderland soll und muß BLAU regiert werden und dies wollen wir der Einwohnerschaft nachhaltig vermitteln.
Also beluden wir unsere Autos mit reichlich Material und schwärmten aus. Der ein oder andere Kraftfahrer begrüßte uns im Vorbeifahren, wir kamen mit Anwohnern ins Gespräch und auch das wechselhafte Wetter sorgte für einen kurzweiligen Sonntag.
Am Grenzübergang zu Polen machten wir gleich hinter dem Hoheitsschild darauf aufmerksam, daß wir erwarten, sich in Deutschland an die einschlägigen heimischen Gesetze zu halten. Der überwiegende Teil unserer Heimkehrer und unsere polnischen Freunde werden das zweifellos tun aber für manch andere kann sicher ein Hinweis nicht schaden.
Optimistisch und mit dem Blick auf ein gutes und für uns alle wichtiges Wahlergebnis in fünf Wochen warten wir auf den Erfolg der Aktionen und rufen unseren Menschen zu: Seid schlau, wählt BLAU.

18.08.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftour 18. August
 
Am Freitag trafen wir uns wieder in gewohnter Runde bei LEO in Zepernick. Der Panketaler Stammtisch ist uns schon zu einem angenehmen Platz geworden, im Wahlkampf und im Gefüge unserer Partei. Wie immer fanden sich bekannte und neue Leute ein, die gerade jetzt, in der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes, in der AfD nicht nur politische Heimat finden sondern auch Ansporn, für unsere Zukunft zu arbeiten und zu kämpfen. Und so war es wichtig, daß Marcel Donsch eine junge tatkräftige Frau begrüßte, die nicht zum erstenmal bei uns war, die für uns Wahlplakate aufhängt, Flyer verteilt, aktiv ist, sich in das politische Leben einbringt. Berit F. sprach zu uns von ihren Beweggründen, gerade jetzt und gerade in der AfD zu arbeiten. Dabei hat schon ein Grund genügt, den sie nannte: das Wohl und die Zukunft ihrer Kinder. Es ist der Grund an sich, weswegen sich natürlicherweise viele Frauen, Mütter und Eltern bei uns einbringen sollen. Sie müssen es ihren Kindern schuldig sein, unser Land zu erhalten, die Sicherheit wiederherstellen, unsere Kultur fördern und Deutschland zukunftssicher und lebenswert machen.
Genauso sehen es auch die jungen Teilnehmer dieses Abends. Wir, die wir schon etwas dem jugendlichen Alter entwachsen sind, erfuhren eindrucksvoll und live, wie junge Menschen unser Heute wahrnehmen, es empfinden und hörten leider auch, wie schwierig es ist, einen Teil der jungen Generation politisch zu motivieren, zu überzeugen, daß es sich lohnt und wichtig ist, auch mit 18 konservative Politik zukunftsfähig zu finden. Gehen wir davon aus, daß wir in absehbarer Zeit in diesem Ort die Taufe der Jungen Gruppe feiern können.
Unsere Direktkandidaten Andreas Schuffenhauer und Steffen John waren gefordert in Panketal. Themen wie die Arbeitsmarktpolitik, Bildung und Renten sorgten für, teilweise auch kontroversen, Disput. Genau so soll es ja auch sein, in der AfD, beim Stammtisch. Probleme offen ansprechen, die Meinung sagen und verschiedene Ansätze diskutieren. Ja, sowas gibt's. Noch ... oder besser: wieder. Innerparteiliche Demokratie nennen wir das, ein Relikt aus fast ferner Zeit. Vergraben bei den Systemkonformen und wiedererweckt bei den Blauen. Wer's erleben will, der komme zu uns, nach Panketal, Märkisch-Oderland, nach Brandenburg zur AfD!!! In diesem Sinne, liebe Leser - sei schlau, wähl' blau.

16.08.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftour 16. August
 
An diesem Mittwoch hatte die Volkssolidarität in Fredersdorf-Vogelsdorf die Direktkandidaten des Wahlkreises 59 zu einer Vorstellungsrunde eingeladen.
Pünktlich um 14.00 Uhr wurde die Runde eingeläutet zu der auch die Vertreter der SPD, der Linken und von Bündnis90/Die Grünen gern kamen.
Es wurden zwei interessante Stunden, die es natürlich, und gut so, nicht an kontroverser Diskussion fehlen ließen.
Einen Schwerpunkt setzte selbstverständlich die Rentenpolitik. Die Kandidaten der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien waren gefordert, kritische Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Und natürlich ging es übergangslos weiter mit der Pflegeproblematik. Das allein böte schon genug Stoff für einen langen Nachmittag.
Andreas Schuffenhauer war gefordert auf seinem Gebiet: ein Lohnniveau zu schaffen, das es künftigen Rentenbeziehern erlaubt, eine menschenwürdige Altersversorgung zu erhalten. Dazu gehört das Zurückdrängen der ausufernden Zeitarbeit, ein Bildungsniveau, welches gute und fundierte Berufsausbildung gewährt sowie Bedingungen für einen fairen wirtschaftlichen Wettbewerb im Land. Kurz: zurück zu den Wurzeln der sozialen Marktwirtschaft.
Auf Fragen aus dem interessierten Publikum stellte Schuffenhauer fest, daß die AfD eine friedensorientierte Außenpolitik betreiben wird, politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit sucht. Die Partei ist strikt gegen die Konfrontationspolitik zu Rußland und für die Aufhebung der unsäglichen Sanktionen. Eine Partei, die am vergangenen Wochenende auf ihrem Rußlandkongreß in Magdeburg eindeutig Position bezogen hat, stellt eben genau damit ihre friedfertige und ausländerfreundliche Politik unter Beweis. Ausufernder Ausführungen bedarf dies nicht mehr, da die AfD es bevorzugt, zu handeln und Tatsachen sprechen zu lassen als vornehmlich polemische Absichtserklärungen in den Raum zu stellen.
Wir bedanken uns an dieser Stelle für die offene sachliche Freundlichkeit in Fredersdorf und freuen uns in Zukunft auf eben einen solchen politischen Austausch auch auf kommunaler Ebene.

15.08.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftour 15. August; Demo in Eberswalde
 
An diesem Abend demonstrierten wir gemeinsam, die Kreisverbände Barnim, Märkisch-Oderland und Uckermark, in Eberswalde gegen die Islamisierung Deutschlands. Prominente Redner, wie Siegfried Daebritz von der PEGIDA Dresden und Andreas Kalbitz, Landesvorsitzender der AfD Brandenburg, waren der Einladung gern gefolgt. Die knapp 200 Zuhörer lauschten gespannt den Reden, die sich mit der Situation im Land auseinandersetzten und auch eine deutliche Adresse an die Gegendemonstranten sandten, wie unser Bürgermeisterkandidat für Bad Freienwalde, Lars Günther, eindrucksvoll bewies.
 
Hier meine Rede von diesem Abend:
 
Wir haben uns heute hier in Eberswalde versammelt, um zu demonstrieren. In Eberswalde, weil eben diese Stadt für uns alle symbolisch steht für viele deutsche Städte und Orte, die auf dem besten Wege sind, bald keine DEUTSCHEN Städte mehr zu sein.
Ihr hier seht und spürt es tagtäglich, wie eine unkontrollierte rechtbrechende Politik Eure Stadt und unser Land verändert. Deshalb bin ich mir sicher, daß wir gemeinsam dringend etwas unternehmen müssen, um den systematischen Zerfall der deutschen Kultur, unserer Wirtschaft, des Sozialsystems und unserer Zukunft aufzuhalten.
Das sind wir uns selbst, unseren Kindern und Enkeln schuldig. Dazu verpflichtet uns unser Anstand und die Pflicht, für eine sichere Zukunft zu sorgen. Und das gebietet uns die Achtung und der Respekt vor unseren Eltern und Großeltern, die dieses, unser Land, aus dem Schutt eines verheerenden Krieges aufgebaut und großgemacht haben. Für uns und unser Glück und nicht dafür, daß es an die Wand gefahren wird.
Laßt uns gemeinsam Mut fassen, das Geschick Deutschlands in die Hand nehmen! Wehren wir uns gegen unsere Abschaffung. Dafür steht unsere AfD und dafür stehe ich hier persönlich. Laßt uns in den Deutschen Bundestag gehen als eine starke schlagkräftige Opposition, die den Herrschenden die Knie schlottern läßt. Laßt uns die Machenschaften aufdecken, die zum Ruin Deutschlands führen.
So sehe ich unsere Demonstration in Eberswalde als Signal für die Phase des heißen Wahlkampfes. Noch haben wir eine wohl letzte Gelegenheit, den falschen Weg zu verlassen und dieses Land wieder geradezurücken. Das, und nur das muß unser wichtigstes Ziel sein. Und dieses große Ziel können wir nur gemeinsam erreichen. Nehmen wir es in die Hand, uns unser Land zurückzuholen, um es unseren Nachkommen ehrenhaft zu übergeben. Deshalb für uns alle eine starke AfD! Ihr und Euer Andreas Schuffenhauer ...

15.08.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftour am 15. August
 
Am Dienstag trafen wir uns in Strausberg, um in der nunmehr heißen Phase des Wahlkampfes an einem Infostand unser Wahlprogramm unters (Wahl)volk zu bringen. Es ist erfreulich, wie zunehmend Interesse bei den Vorübergehenden festzustellen ist. Leicht kommen wir ins Gespräch und die Leute sind neugierig, was die Blauen so wirklich bezwecken werden. Sicher sind sie fast alle, daß die neue und echte Opposition im Deutschen Bundestag alternativ ist.
Und so ist es nicht verwunderlich, daß Interesse an der Wahl an sich zunimmt. Wir werden gefragt, wie und ob wohl jedermann an der Auszählung am Wahlabend teilnehmen kann. Natürlich! Und ncht nur können. Jeder soll das tun. Unschöne und gar nicht demokratische Auswüchse der gerade erst vergangenen Zeit zeigen uns, daß Vertrauen hier fehl am Platz ist und die Kontrolle durch den Souverän dringend geboten.
Helfen wir alle mit, sicherzugehen, daß unser Kandidat, und die AfD bundesweit, ein gebührendes Ergebnis einfahren und eine starke Fraktion im Bundestag stellen.

03.08.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Buckower Nachrichten
 
In Buckow soll investiert werden. Das ist gut so, für Buckow und die Wilhelmshöhe. Denn da wird eine psychosomatische Klinik entstehen. In unseren stressigen Zeiten. Sicher wird's bei der Bettenauslastung keine Probleme geben. Im Gegenteil: Behandlungsbedarf besteht immens. Gerade hier. Für Leute, die frustiert sind, deren Verhaltensorientierung eklatante Mängel aufweist, die mit ihrem Leben nicht sinnvoll umgehen können.
Ich rede von den Kleingeistern, die vergangene Nacht eine schiere Zerstörungsorgie starteten, durch den beschaulichen und meist friedlichen Ort zogen und eine Spur der Verwüstung und Dummheit hinterließen; die hirnlos und bar jedweder zivilen Umgangsform sinnlos unsere Wahlplakate zerstörten.
Eine Form der politischen Auseinandersetzung, in linken Kreisen durchaus üblich und salonfähig, die jedem anständigen Menschen nur Verachtung entlocken kann. Wer sich so gebährdet, verwirkt den Anspruch als politischer Kontrahent in den Kreis des zivilisierten und gebildeten Disputs eingeschlossen zu werden. Randale, Vandalismus und zu Schau gestellte Unfähigkeit zum politischen Diskurs entlarven die Täter und deren politische Hintermänner als das, was sie sind: Undemokraten und Feinde der Demokratie!

29.07.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Oderlandtour am 29. Juli
 
Am Samstag brachen wir pünktlich in Buckow auf, fuhren deutlich wahrnehmbar auf dem Weg nach Bad Freienwalde durch die Dörfer des Oderlandes und trafen uns zum gemeinsamen Start der neuerlichen Wahlkampftour mit dem Team unseres Bürgermeisterkandidaten für die Stadt, Lars Günther.
Da sich an diesem Tag nun auch das Gedenken an die verheerende Oder-Hochwasserkatastrophe von 1997 jährte, beschlossen wir, nach Hohenwutzen zu fahren und am Gedenkstein an der Feierstunde teilzunehmen. So kam es, daß neben den vielen Gästen, dem Technischen Hilfswerk, den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr auch die Abordnung der Alternative für Märkisch-Oderland teilnahm. So soll es sein. Freundlich wurde der Bürgermeisterkandidat Lars Günther von der Ortsvorsteherin, Frau Petra Lunow, begrüßt und mir ging eine Liedzeile aus Jugendtagen durch den Kopf: "Wir sind überall ...". Na ja, klar, in acht Wochen tatsächlich.
Anschließend lauschten wir beeindruckt den Erzählungen aus der Geschichte. Jedem wurde wieder unmißverständlich klar, welche wichtige Aufgaben die freiwilligen und ehrenamtlichen Helfer von Feuerwehr und THW in unserem Land übernehmen und aufopferungsvoll erfüllen. Deren Engagement kann nicht genug gewürdigt werden und muß es auch weiterhin.
Nicht zu vergessen natürlich der einmalige Einsatz unserer Soldaten, die damals bis an ihre Leistungsgrenze gefordert waren.
Später sahen wir uns auch die Deiche vor Ort an und hörten von den Sorgen und Ängsten der Anwohner, die uns darauf hinwiesen, daß eben diese Deiche durch die sprichwörtliche Biberplage heute wieder gefährdet sind.
Eine anspruchsvolle Aufgabe für die Kommunal- und Landespolitik, der sich unser Bürgermeister in Zukunft gewiß widmen wird. Andreas Schuffenhauer interessierte sich natürlich ebenso brennend für die Probleme seines Wahlkreises und wird den Anregungen in seinem neuen Aufgabengebiet sicher einen Platz einräumen.
Am Nachmittag bauten wir unser Wahlkampfmobil am Straßenrand auf, machten Wahlwerbung für unseren Direktkandidaten und zeigten auf unserem Banner, daß wir mit Frau Merkel als Kanzlerin definitiv nicht mehr einverstanden sind. Offensichtlich sind wir mit dieser Meinung gar nicht so allein, wie uns die Zusprüche durch Winken und Hupen der Vorbeifahrenden verrieten. In der zufriedenen Gewißheit, daß an diesem Nachmittag die AfD bei einigen Familien ein Gesprächsthema sein sollte, führten auch wir das ein oder andere mutmachende Gespräch vor Ort.
Am frühen Abend beendeten wir, müde aber optimistisch, den Tag mit einer Abschlußtour über das Schiffshebewerk in Niederfinow nach Wriezen bis zu unserem Heimathafen in der Märkischen Schweiz.

21.07.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftour 21. Juli
 
Am Freitag trafen wir uns wieder zum gutbesuchten Stammtisch des Ortsverbandes Panketal. Der Vorsitzende Marcel Donsch hatte eingeladen und führte, wie immer, souverän und kompetent durch den interessanten Abend.
Die Diskussion wurde eingeleitet durch einen wissenswerten Vortrag von Herrn Manfred Bittner, Abgeordneter der AfD in der BVV Marzahn-Hellersdorf.
Er führte die Gäste mit seinem Exkurs durch die Geschichte des Grundgesetzes und spannte den Bogen zu den immer offensichtlicher auftretenden heutigen Rechtsbrüchen.
Wie immer, und es konnte kaum anders sein, war Andreas Schuffenhauer gefragt und gefordert, Fragen zu den Problemen von Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik zu beantworten, seine Sicht, eben die der AfD, darzustellen und aufzuzeichnen, wie wir dann ab September zurück zur Sozialen Marktwirtschaft finden werden. Es steht viel an, was zu reparieren ist: runter mit den Abgaben; faire Löhne, die Altersarmut verhindern und eine Bildungspolitik, die den Namen verdient.
Ein Teilnehmer traf einen sehr wichtigen Punkt, der uns beschäftigt, dessen Auswirkungen unser Land gefährden können und im Moment im krassen Gegensatz zu den Zielen unserer Partei steht: die Rußlandpolitik der (noch) gegenwärtigen Bundesregierung. Was, verdammt nochmal, haben deutsche Soldaten an der Grenze zur Russischen Förderation zu suchen?! NICHTS! Rußland stellt niemals eine Gefährdung dar, Rußland betreibt eine friedliche Politik und sucht Ausgleich und Freundschaft mit den Deutschen. Mit dem Deutschen Volk eben, also mit uns. Wir wollen keine Konfrontationspolitik sondern Frieden, Handel und ein Ende der unsäglichen dummen Sanktionen. Weg damit! Dazu brauchen wir Alternative Politik im Bundestag und dafür steht die AfD ohne Wenn und Aber!
Und so klang dieser Abend aus, mit Gesprächen in kleinen Gruppen, offen, differenziert und das gemeinsame Ziel im Auge. Wir kommen immer wieder gern nach Panketal zu einem Ortsverband, der stetig wächst und politisch interessierten Bürgern ein zu Hause gibt.
23.07.2017 Mark von Buch
 

Sommerpause 2017
 
Die Parlamentarier gehen in den Urlaub (fast hätte ich geschrieben wohlverdient), die Kinder haben Ferien und viele Deutsche werden ein paar Wochen ausspannen, dies allerdings wohlverdient. Die Presse wird wie immer versuchen, das Sommerloch zu füllen, mit teilweise skurrilem Erfolg, und die politischen Probleme im Land werden kurzzeitig verblassen. Sicher, in der allgemeinen Wahrnehmung. Und genau so soll es auch sein, nach dem Willen der uns Beherrschenden.
Im Hintergrund allerdings läuft der Apparat auf Hochtouren, denn nach dieser scheinbaren Sommerruhe finden die Bundestagswahlen statt. Ein seit Jahrzehnten regelmäßig wiederkehrendes Ereignis. Was soll daran 2017 nun besonders sein?
Es ist die Besonderheit der Wahl an sich. In einer Zeit, in der sich der Staat in allgemeiner Auflösung befindet, das Recht zur Kannbestimmng für sich Rechtsanmaßende mutiert ist und sich erstmals seit vielen vielen Jahren eine Volkspartei anschickt, als Opposition im Interesse eben des Volkes die unverdiente Ruhe des Parlaments aufzurütteln.
Eben darum wird es ein Sommer der Angst für die Etablierten, die sich soweit vom Souverän entfernt haben, daß sie die aufziehenden Wolken zu lang ignorierten. Sie ist ein schlechter Ratgeber, die Ignoranz der Abgehobenen. Wir können täglich mehr wahrnehmen, wie sie Angst haben, wir können sie spüren, die Angst vor der zunehmend unruhig werdenden Politik. Und deshalb bekämpfen sie uns. Mit lauteren Mitteln, sicher, und das ist demokratisches Recht, aber leider auch mit Mitteln der Unredlichkeit.
Halten wir also stand. Für uns wird dieser Sommer weder ruhig noch erholsam. Er wird kämpferisch, wahlkämpferisch. Sorgen wir tagtäglich dafür, daß die berechtigte Unruhe am Platz der Republik nicht nachläßt. Kämpfen wir dafür, daß das Erwachen nach dem Sommertraum für manch einen zum Kater wird.
Freuen wir uns auf einen frischen Herbst und darauf, daß die Herbststürme den langersehnten politischen Klimawandel im Land bringen werden.
Wir gemeinsam, in Märkisch Oderland, in Brandenburg und in Deutschland! Dafür steht die AfD und dafür stehe ich in unserem Wahlkreis,
 
Ihr Andreas Schuffenhauer

15.07.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftagebuch 15. Juli
 
Für diesen Samstagnachmittag hatte der Kreisverband der AfD Barnim zu einer Demonstration nach Bernau gerufen. Das aktuelle Motto: Der Islam gehört nicht zu Deutschland! Eine These, die wohl alle Anwesenden so unterschreiben können und dementsprechend war natürlich der Zuspruch für die Redner und deren fundierte Ausführungen zum Thema.
Unser Direktkandidat für den Wahlkreis eröffnete die Demo und seinen Beitrag wollen wir hier veröffentlichen:
 
Der Islam gehört nicht zu Deutschland
 
Ich möchte mit der fundamentalen Erkenntnis des Philosophen Wilhelm von Humboldt aus dem Jahre 1792 beginnen, denn sie ist aktueller denn je.
Ohne Sicherheit kann es keine Freiheit, sondern nur ein Leben in Angst geben. Unsicherheit schafft Unfreiheit. Nur wer in Sicherheit lebt, kann sich frei entfalten und vermag sich so verwirklichen, wie er es will.
Niemand will ein Fußballspiel im Stadion, ein Volksfest oder ein Konzert besuchen, wenn er die Sorge haben muss, Opfer eines Anschlages zu werden.
Die Anschläge im vergangenen Jahr, insbesondere die fürchterliche Tat auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, haben uns schmerzhaft deutlich gemacht, dass die Zeiten der Unbeschwertheit endgültig vorbei sind.
Der grausame Terrorakt von Manchester im Mai und die nachfolgenden weiteren Gewalttaten in England haben einmal mehr gezeigt, dass diese Sorge keinesfalls übertrieben, sondern berechtigt ist.
Der islamische Terrorismus ist inzwischen auch in Europa zu einer massiven Bedrohung geworden.
 
Wer das nicht wahrhaben will, redet sich die Welt schön. Und er verkennt, dass der Terrorismus nicht nur unmittelbar das Leben vieler Menschen sondern auch mittelbar unser freiheitliches Gemeinwesen in seinen Grundfesten bedroht, weil er überall Angst und Unsicherheit verbreitet.
Im Übrigen ist das Vertrauen darauf, dass der Staat die Menschen im Ernstfall schützt, die Voraussetzung dafür, dass die Menschen das staatliche Gewaltmonopol respektieren. Ohne das staatliche Gewaltmonopol kann es aber ebenfalls keine dauerhafte Sicherheit und keine dauerhafte Freiheit geben.
Nicht nur die Parlamente und Regierungen, sondern wir alle müssen deshalb ein besonderes Interesse daran haben, dass die Menschen in Deutschland auch in Zeiten des islamistischen Terrors weiterhin in Sicherheit leben können.
Diejenigen, die bereit sind, grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein kurzfristige Sicherheit zu erlangen, werden weder Freiheit noch Sicherheit verdienen.
Auch dieser Satz beinhaltet eine fundamentale Erkenntnis. Ein Land, in dem die Sicherheit mehr zählt als die Freiheit, wird sich irgendwann unweigerlich zum Polizeistaat entwickeln.
 
Jetzt stellt sich die Frage;  Gehört der Islam zu Deutschland?
 
Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland!
 
Ein Islam, der unsere Rechtsordnung nicht respektiert oder sogar bekämpft und einen Herrschaftsanspruch als alleingültige Religion erhebt, ist mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung Deutschlands nicht vereinbar.
Die AfD wird verhindern, dass sich abgeschottete islamische Parralelgesellschaften bilden, wo muslimische „ Friedensrichter“
Rechtsvorschriften der Scharia anwenden und das staatliche Monopol der Strafverfolgung und Rechtsprechung unterlaufen.
   
Ein Zusammenleben kann nur funktionieren, wenn sich der Mohammedaner dem Grundgesetz unterwerfen würde.
Die Scharia ist aber für die Moslems das göttliche Gesetz und steht über dem Grundgesetz.
Eine strikte Trennung von Staat und Religion ist daher ausgeschlossen und wäre für den Moslem eine göttliche Sünde.
Eine Reformierung des Islam wäre notwendig, ist aber unmöglich da der Koran für Mohammedaner unantastbar ist.

Wie soll ein gemeinsames Leben, mit diesen unterschiedlichen Religionen denn so aussehen?
Ist es möglich in unserer freien fortschrittlichen und modernen Welt andere Wertevorstellungen zuzulassen, ohne unsere eigene Identität aufzugeben?
Wie sieht es in der Arbeitswelt aus, wenn auf die uneingeschränkte Ausübung der Religion bestanden wird?
Ich kann mir nicht vorstellen, einen streng gläubigen Mohammedaner in meiner Firma zu beschäftigen, der in der Zeit des Ramadans den ganzen Tag auf dem Bau bei schwerer Arbeit nichts essen und trinken darf.
Ist das überhaupt möglich?
Kann er überhaupt noch seine Leistung bringen, die ich von ihm verlangen muss?
Kann man sich ohne Nahrungsaufnahme noch konzentrieren?
Wer ist dann verantwortlich, wenn ein Unfall passiert.
Muss ich ihm die Möglichkeit einräumen, sich vor jedem Gebet waschen zu dürfen?
Muss ich für ihm die Zeit, die er zum Beten benötigt, vom Lohn abziehen oder nacharbeiten lassen?
Ist das mit meiner Firmenstruktur überhaupt möglich?
Kann ich einem muslimischen Angestellten im Sommer zu einem Kunden schicken, wenn ich weiß, die Bauherrin könnte sich freizügig bekleidet im Garten oder am Pool bewegen.
Viele Fragen auf die ich keine Antwort weiß!
Ich meine: Der Islam ist mit unseren Wertevorstellungen nicht kompatibel. Es sei denn, wir unterwerfen uns und geben all unsere Errungenschaften auf.

14.07.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftagebuch 14. Juli
 
An diesem Freitag hatte der Jugendrat der Stadt Seelow die Direktkandidaten des Wahlkreises 59 zu einer Vorstellungs- und Podiumsdiskussion eingeladen. Neben den, leider nur in geringer Zahl erschienen, jungen Leuten waren auch eine Reihe nicht mehr so jugendliche interessierte Bürger anwesend und lockerten die Diskussion auf. Der Bürgermeisterkandidat der AfD für die Stadt Seelow, Herr Detlev Frye, nutzte sein Heimspiel gewinnbringend für einen an sachlichen Themen orientierten Gesprächsverlauf.
Wie kann es anders sein, war auch an diesem Nachmittag das Thema Arbeit für unseren Bundestagskandidaten wie auf den Leib geschneidert.
Und genau das war auch der Punkt, der den Nerv manches Teilnehmers traf. Denn auch in Seelow führen kleine Unternehmen und Handwerker ein eher kümmerliches Dasein und werden mehr und mehr durch unsinnige bürokratische Hürden ausgebremst woran nicht nur die Infrastruktur der Stadt sondern auch die Lebensqualität der Einwohner leiden.
Völlig verwundert äußerte sich eine Seelowerin hinsichtlich der Tatsache, daß sich Schuffenhauer und die AfD ernsthaft mit dem solidarischen Grundeinkommen befassen und dem offen und konstruktiv gegenüberstehen. Wie gut, daß es diese Möglichkeiten gibt, eine Volkspartei aus Volkes Sicht kennenzulernen.
Alles in allem, ein übersichtlicher und fairer Nachmittag der Diskussion mit den Bürgern, den Mitbewerbern um den Direktsitz im Deutschen Bundestag und dem Jugendrat, dem wir hier für diese Einladung herzlich danken.
16.07.2017 Mark von Buch

13.07.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftagebuch 13. Juli
 
Am Donnerstag hatte das Oberstufenzentrum in Strausberg zu einer Vorstellungsrunde der Direktkandidaten des Wahlkreises eingeladen.
Der Saal war gut gefüllt und die interessierten Schüler ebenso gut vorbereitet. Und was kann eine Diskussion wohl kurzweiliger machen als ein Publikum, welches an politischen Fragen interessiert ist?
 
Gleich zu Beginn sollten sich die Kandidaten zur wichtigsten Frage an sich äußern, nämlich zur Entscheidung über die "Ehe für alle". Ein offensichtlich so wichtiges Problem für Erstwähler, daß ein Statement der Bewerber für den Deutschen Bundestag den Auftakt des Podiums liefern sollte. Andreas Schuffenhauer stellte deutlich und unmißverständlich klar, daß seine Partei (AfD) die Ehe in ihrer originären Bedeutung sieht und erhalten möchte: als Keimzelle der Gesellschaft. Die Familie, in ihrer naturgesetzlichen Bestimmung mit Vater, Mutter und Kindern, als einmalig schützenswerte Einrichtung der Gesellschaft.
In diesem Punkt ist seine Partei sogar d'accord mit einem Protagonisten der Linken, Friedrich Engels. Dessen Anschauungen und Gedanken dürften aber heute, leider, selbst den Linken und Sozialdemokraten gar nicht mehr bekannt sein, sonst würden sie wohl kaum urlinke Positionen in ihrer vergenderten Alltagspolitik verlassen.
Dessen ungeachtet stellte er natürlich auch fest, daß die AfD die freie Entscheidung eines jeden und die verschiedenen Lebensentwürfe achtet, respektiert und selbstverständlich die schon praktizierte eingetragene Lebenspartnerschaft befürwortet.
 
Wie zu erwarten, drehte sich ein Großteil der Fragen in einer Bildungseinichtung um das Thema Bildung, Ausbildung und die Wege in eine berufliche Zukunft. Erschreckend in diesem Zusammenhang ein Statement einer Schülerin, die zum Ausdruck brachte, daß die Schüler, die "nicht so gute schulische Leistungen haben", halt ein Handwerk oder einen Facharbeiterberuf erlernen. WOW! In unserer Bildungspolitik läuft es total schief. Welchen Einfluß haben hier die Lehrer? Wenn junge Leute ein solch verqueres Bild von hart arbeitenden Menschen haben, von Berufen, die eine wichtige tragende Säule unserer Wirtschaft sind, die das Gemeinwesen erhalten, dann sieht es wahrlich nicht gut für unser Land aus. Hier ist dringend Handlungsbedarf nötig.
 
Andreas Schuffenhauer lud die Jungs ein zu einem Praktikum in seinem Betrieb, sich zu überzeugen, was alles erforderlich ist, eine hochqualifizierte Tätigkeit auszuüben, die für die Menschen etwas grundlegend Wichtiges schafft: Wohnraum.
Natürlich rief diese Einladung Kritik hervor. Warum nur die Jungs? Na ja. Vielleicht ist es noch nicht durchgedrungen, daß ein Mädchen wohl doch andere konstitutionelle Voraussetzungen hat, die nicht zwangsläufig der Härte einer körperlich anstrengenden Tätigkeit auf Dauer gerecht werden. Schuffenhauer wies den politisch korrekten Fragesteller darauf hin, daß sich dieser seine Frage nach spätestens drei Wochen in der Praxis selbst beantorten könne.
 
Alles in allem ein spannender und kontroverser Nachmittag. Wie nicht anders zu erwarten hatten die AfD und ihr Kandidat den Vorzug des Alleinstellungsmerkmals, konservative, bodenständige und realitiätsnahe Ansichten zu vertreten.
 
Der Dank geht an die Schüler, die Lehrer und das OSZ, die einen fairen und sachlichen Meinungsaustausch ermöglichten.
 16.07.2017 Mark von Buch

11.07.2017  Wahlkampftagebuch 2017

Wahlkampftour 11. Juli
Am 11. Juli führte unsere sommerliche Wahlkampftour durch Prötzel bei Strausberg. Während der Ortsdurchfahrt fiel uns nicht nur das Schloß auf sondern die wehende Deutschlandfahne auf dem Dach erregte unsere Aufmerksamkeit und wir beschlossen, dem patriotisch gesinnten Hausherrn einen Kurzbesuch abzustatten. Freundlich wurden wir durch unser Wahlkampfauto als leicht erkennbare AfD-Mitglieder am Eingang empfangen. Andreas Schuffenhauer stellte sich als der Direktkandidat des Wahlkreises vor und schon befanden wir uns im angeregten Gespräch auf einem Rundgang durch das Schloß. Viel Wissenswertes erfuhren wir über die Geschichte und die Absichten, dieses historische Bauwerk zu einem kulturellen Mittelpunkt des Landkreises werden zu lassen. Am 5. August wird genau hier das Komitas Festival stattfinden. Werke von J.S. Bach, Schubert und eben Komitas werden vom Komitas Staatsstreichquartett zum Hören gebracht. Komitas - der wohl berühmteste armenische Musiker. Ja. Armenien.
Armenier auch unsere Gastgeber Vagram Ekavyan, der das Schloß erwarb, saniert und hier mit seiner Familie eine neue Heimat gefunden hat. Seine deutsche Heimat auf die er sichtlich stolz ist. Die er genau wie wir liebt, achtet und sie deshalb auch für seine Familie erhalten will. Und so verabschiedeten wir uns freundlich nach einem nachdenklichen Gespräch und nehmen die Einladung sehr gern an, um wieder einmal Gast im Schloß zu sein. Wir wünschen Herrn Ekavyan und seiner Familie alles Gute, viel Erfolg und bedanken uns für die freundliche Gastlichkeit im Schloß Prötzel.
14.07.2017 Mark von Buch

28.06.2017  Wohin steuern wir?

 

Es war einmal … in einem schönen Land. Gar nicht allzu weit weg. In gar nicht so ferner Zeit.
Früh am Morgen klingelte der Wecker, Vater machte sich bereit für die Arbeit. Tagsüber kümmerte sich Mutter um die Kinder und als diese größer wurden ging sie auch, so sie denn wollte, einer nützlichen und sich rentierenden Arbeit nach. Die Familie lebte in einer Wohnung, viele in einem kleinen Häuschen und sie fuhren einmal im Jahr mit dem VW in den Urlaub. Das Geld reichte für ein sorgenfreies Leben und der Arbeitsplatz war weitgehend sicher. Später garantierte die damals noch gut bemessene Rente (oft auch zusätzlich) die Betriebsrente, einen verdienten Lebensabend.


Schnitt.


Kommen wir zur Realität. Wie diese ausschaut, muß ich nicht weiter ausführen. Jeder hier kennt sie mehr oder weniger selbst.


Einige Schlagzeilen der letzten Tage:


Nach 51 Jahren Arbeit werde ich meinen Ruhestand in Armut verbringen.

Huffington Post vom 23. Juni 2017
Mieterbund-Chef warnt vor gefährlicher Entwicklung in Städten: "Sozialer Frieden steht auf dem Spiel"

Huffington Post vom 22. Juni 2017
Arbeitgeber warnen SPD vor steigenden Krankenkassenbeiträgen

Epoch Times vom 19. Juni 2017
Wohlfahrtsverband schlägt Alarm: "Großen Teilen der Bevölkerung droht der Abstieg"

Huffington Post vom 20. Juni 2017


Und dann dies:


Bis 2030: Merkel sieht keinen Bedarf für Rentenreform

n-tv vom 20. Juni 2017


Das Märchen ist zu Ende. Die Realität sieht alles andere als rosig aus. Soziale Marktwirtschaft, eine der größten Errungenschaften der deutschen Nachkriegszeit, des wahren Wirtschaftswunders, wurde abgeschafft. Die Menschen werden um ihre Arbeitslebensleistung betrogen, der immer weiter ausufernde Staat hat mit sozial nichts mehr gemein. Armut gehört zum Alltag und bedroht das Alter von Millionen Deutschen.
Wir stehen wahrhaft am Scheideweg. Wo biegen die Deutschen ab? Rechts oder Links? Es ist DIE Entscheidung für die Zukunft. Für unser Land, für uns und unsere Kinder und Enkel. Die AfD steht für die soziale Marktwirtschaft. Wir stehen für eine Sozialpolitik ohne dabei rot zu werden. Wir stehen für die Zukunft Deutschlands. Dafür setze ich mich ein, dafür stehe ich als Ihr Direktkandidat in unsrem Wahlkreis. Für unsere Menschen.


24.06.2017     Wahlkampftagebuch 2017

Oderlandtour am 24. Juni
 
An diesem Samstag brachen wir erneut zu einer Wahlkampftour durchs Oderland auf. Wir, gemeinsam mit dem Team von Lars Günther, unserem Bürgermeisterkandidaten für Bad Freienwalde, ließen uns vom Regen nicht entmutigen sondern starteten wie geplant in Altglietzen. Vom Ortseingang führte der Weg am gut besuchten Sportplatz vorbei im Konvoi durch das Dorf. So wurde auch hier, an der Peripherie des Landkreises, die AfD wahrgenommen und veranlaßte so manchen Kraftfahrer, nicht ganz ordnungskonform zu hupen.
Kurz vor dem Grenzübergang nach Polen nutzten wir die Gelegenheit, vielen Berlinern und Brandenburgern, die zu einem Trip in unsere Nachbarrepublik aufbrachen, zu zeigen, daß wir von der AfD für unsere Heimat stehen und ein friedliches, sicheres und rechtsstaatlich geordnetes Miteinander befürworten.
Die mittägliche Rast hielten wir in Bad Freienwalde, in "unserer Jope". Lars Günther wurde hier naturgemäß sehr freundlich begrüßt und wir Vertreter der AfD waren auch gleich in Gespräche verwickelt, standen Rede und Antwort unseren Wählern.
Am Nachmittag tourten wir dann noch durch einzelne kleine Ortschaften, ließen uns auf örtlichen Volksfesten sehen, nahmen Eindrücke auf und hinterließen auch solche. Es ist genau diese traditionelle Kultur und Heimatverbundenheit für die wir einstehen. Für das Bild des Paares, welches mit dem Kind an der Hand zum Festplatz geht. Das war schon immer so und soll auch immer so bleiben. Ich will, daß meine Enkel diesen Teil unseres kulturellen Erbes ebenso unbeschwert erleben, wie wir das jetzt noch dürfen. Dieses Bild und diese Institution bedarf der Fürsorge und des Schutzes der Gesellschaft und letztendlich des Staates. Des einzigartig privilegierten Schutzes als Alleinstellungsmerkmal. Dafür stehe ich als Kandidat in meinem Wahlkreis und dafür werde ich im Deutschen Bundestag stehen.

 


10.06.2017  Wahlkapftagebuch 2017

Wahlkampftour durchs Oderland 10. Juni
 
Am 10. Juni, einem schönen sonnigen Samstag, starteten wir unsere Wahlkampftour in Bad Freienwalde. Lars Günther mit seinem Team aus der Region und Vertreter der Jungen Alternative Brandenburg sorgten dafür, daß in unserem AfD-Bus eine motivierte Blaue Reisegruppe im Oderland Aufmerksamkeit erzeugte.
Der Weg führte über Hohensaaten, Niederfinow, Wriezen und Strausberg bis Buckow. Auffällig war schon das Verhalten nicht weniger Verkehrsteilnehmer. Oder wie wollten wir es uns erklären, das Hupen und das Aufleuchten von Scheinwerfern, das Daumen hoch im Vorbeifahren oder Winken? Die AfD zeigte Flagge, fiel auf, positiv, wir kamen schnell ins Gespräch auf den Tourhalten. Und manch ein Wochenendtourist ging mit einer kleinen Auswahl an Wahlkampfflyern nach Hause.
Während der Rast am Schiffshebewerk in Niederfinow wurden wir freundlich begrüßt und eingewiesen durch die Parkplatzaufsicht. Das fahrende Werbeplakat stand gut sichtbar neben den gastronomischen Einrichtungen und die Freunde der Jungen Alternative tourten erfolgreich flyerverteilend inmitten der Gäste. Andreas Schuffenhauer und Simone Bela hatten ein wirklich bemerkenswertes Gespräch mit einem Ehepaar aus dem Magdeburger Raum. In diesen 15 Minuten war mehr über das Denken und Empfinden der Menschen zu erfahren als in sämtlichen Talkshows des GEZ-Fernsehens.
Beim Oldtimertreffen trafen wir Matthias Schmidt, der uns tatkräftig unterstützte. Wir hinterließen unsere Hinweise und Wahlempfehlungen auf dem Parkplatz bevor wir den Weg nach Wriezen fortsetzten.
Während der Pause am Bahnhof machten wir dann deutlich, was wir von den Zuständen im Land halten und begaben uns anschließend auf den Festplatz um auch da aufmerksam auf uns zu machen. Hilfe und Unterstützung erhielten wir von einer jungen Mutter aus dem afrikanischen Raum (hoffentlich war das jetzt politisch korrekt), die mit Blauen Flyern in der Hand ihren Weg fortsetzte, unterstützt durch ihren kleinen Sohn, der gut sichtbar einen AfD-Luftballon präsentierte. SO!! geht AfD.
Bevor wir beim Buckower Feuerwehrfest eintrafen, zeigten wir in Strausberg, daß die AfD in den Bundestag einziehen, daß in Bad Freienwalde ein AfD-Bürgermeister Schwung in die Stadt bringen wird. Auch hier am Bahnhof wurden wir von nicht wenigen Reisenden wohlwollend begrüßt.
 
Es war ein erfolgreicher und schöner Tag. Ein Tag, an dem wir die Menschen erreichten und für unsere Wähler erreichbar waren. Politik zum Anfassen oder doch besser zum Ansprechen. Vielen herzlichen Dank an die Mitstreiter und Helfer. Und ein ganz besonderes Dankeschön an unsere Busfahrerin! Wir wünschen Dir persönlich alles Gute, viel Glück und Erfolg für die Zukunft!

22.05.2017     Wahlkampftagebuch 2017


 

Wahlkampf Andreas Schuffenhauer 22. Mai 2017
 
Am Montag starteten wir zu unserer ersten Wahlkampfrundfahrt durch den östlichen Teil von Märkisch-Oderland. In Wriezen trafen wir die Vorsitzende des Kreisverbandes, Christina Schade, die schon mit Lars Günther, Bürgermeisterkandidat in Bad Freienwalde, im regen Gespräch mit unseren zukünftigen Wählern war. In einer Plakat- und Banneraktion stellten wir erstmal fest, wofür unsere AfD im Land steht und machten das auch publikumswirksam deutlich.
 
Wir setzen unsere Tour am Mittwoch fort und sind uns sicher, daß auch die Fahrt in den berlinnahen Raum erfolgreich wird.

 

Der Weg führte uns dann über Seelow nach Lebus, Podelzig und Reitwein. Durch Müncheberg kamen wir über Münchehofe zurück nach Buckow. Unterwegs sprachen wir die Leute an, machten sie auf unseren Wahlkampf aufmerksam und hörten genau hin, wenn Vorschläge und Kritiken an uns gerichtet wurden. Und über Gesprächsbedarf oder einen Mangel daran konnten wir uns nicht beschweren. Gerade in den abgelegenen Ortschaften des Wahlkreises freuten sich Einwohner sichtlich, ein Wahlkampffahrzeug der AfD zu sehen.


Die Flyer und Visitenkarten, die wir verteilten, wurden uns gern abgenommen und einige unserer Sympathiesanten erklärten sich auch gleich bereit, mehrere davon weiterzuverteilen. Euch danken wir für diese Hilfe.

 



19.05.2017     Wahlkampftagebuch 2017

Am Freitag, dem 19. Mai waren wir wieder auf Wahl- kampftour. Diesmal in Panketal. Bei schönem Wetter starteten wir zu einem Rundgang durch die Einfamilien- hausgebiete, um Flyer zu verteilen. Hier ergab sich die Gelegenheit, das eine oder andere Gespräch mit einem, sicherlich zukünftigen Wähler zu führen.


Um 19.00 Uhr eröffnete Marcel Donsch, Vorsitzender des Ortsverbandes Panketal, den AfD-Stammtisch. Mit einem interessanten und bemerkenswerten Überblick über die Geschichte unseres Landes während der vergangenen 70 Jahre setzte er Punkte für eine lebhafte und kurzweilige Diskussion an diesem Abend.


Mir war es ein Anliegen, auf die zunehmend komplizierte Lage des Arbeitsmarktes und die sich rasant verschlechternde Situation unseres Sozialsystems hinzuweisen. Schon jetzt werden deutlich weniger Menschen auf dem Arbeitsmarkt benötigt als noch vor zehn oder 20 Jahren. Dieser Trend wird sich fortsetzen. Und hier müssen nachhaltige und tiefgreifende Änderungen, ja Verbesserungen, erfolgen, um ein Abstürzen des Sozialstaates zu vermeiden.


Und nicht nur des Sozialstaates an sich. Die Sorge für die Bürger Deutschlands muß als Grundlage für unser Gemeinwesen zum Tragen kommen. Wir spannen da einen Bogen von der Geburtenpolitik über die Familie, hin zur Bildung inclusive Arbeitsmarktpolitik bis zu sorgenfreien Zeit nach dem Berufsleben.


Wir alle können und müssen dabei mithelfen, unser Land zukunftssicher und weiter und wieder lebenswert zu machen. Dafür stehe ich in meinem Wahlkreis. Dafür steht die AfD in Deutschland!


11.05.2017   Wahlkampftagebuch 2017

 

Die Wahlkampftour führte unseren Direktkandidaten an diesem Donnerstag nach Hoppegarten.


Rene Springer, ebenfalls Kandidat für den Deutschen Bundestag (auf dem Listenplatz 3), hielt hier einen sehr interessanten und überaus kompetenten Vortrag zu einem Thema, welches Andreas Schuffenhauer besonders am Herzen liegt. Das sogenannte bedingungslose Grundein-kommen oder das solidarische Bürgergeld, wie Rene Springer korrekt die Wurzeln der Idee ins Feld führt.


Natürlich ein Thema mit sehr breiter Wirkung und Interesse bei allen Menschen. Diskutiert wird es durch alle Parteien mit positiver und auch sehr kritischer Resonanz. Schuffenhauer selbst steht auf dem Standpunkt, daß die Einführung dieser Leistung, welche nur schrittweise erfolgen darf und nicht in einer Hauruckaktion, viele soziale Spannungen beseitigen kann und notwendig ist, die gewaltigen Umwälzungen des künftigen Arbeitsmarktes in die richtigen Bahnen zu lenken.


Und eben die erforderlichen Grundbedingungen und Grundlagen sind das wichtige Thema der sehr nahen Zukunft, wollen wir die Probleme im Land beseitgen und unseren Menschen wieder eine sichere Zukunft und die unerläßliche Geborgenheit einer lebenswerten Gesellschaft bieten.
Wozu zweifellos die Sicherheit im Alter genauso gehört wie eine kinderfreundliche Familienpolitik, welche die Geburt von Kindern nicht zu einem finanziellen Risiko sondern zum Glück eines jungen Paares macht.


Dafür steht Andreas Schuffenhauer im Wahlbezirk 59 in Märkisch-Oderland und Barnim und dafür
steht die AfD in Deutschland!

 


 

02.05.2017    De Maizière‘s 10-Punkte Plan 

 

Der Bundesinnenminister Lothar de Maizière hat einen Zehn-Punkte Plan zur deutschen Leitkultur aufgestellt. Warum?

 

Das Land verändert sich in rasantem Tempo. Die unkontrollierte uneingeschränkte Zuwanderung von Menschen aus anderen, teilweise rückständigen Kulturkreisen, zeigt ihre unleugbaren Auswirkungen auf die Gesellschaft.

 

Die durchaus gewollte Integration mit all ihren, teilweise skurrilen, Erscheinungsformen funktioniert nicht. Die derzeitige politische Klasse glaubt, durch hektisch aufgestellte Regeln, die nur Allgemeinplätze sind, hier etwas zu ändern.

 

Das funktioniert nicht. Es könnte nur funktionieren, wenn die betreffenden Zuwanderer ein Interesse an Integration hätten, diesen Willen zum Ausdruck brächten und sich deutsche Kultur und Umgangsformen zu eigen machen wollten.

 

Dann aber brauchte es keinen Regelkatalog. Wir müssen uns und anderen keine Regeln festschreiben, wie wir Guten Tag sagen, uns vorstellen oder den Frauen gegenüber Höflichkeit an den Tag legen. Das sind Selbstverständlichkeiten. Nicht nur in Deutschland.

 

Eine Leitkultur, noch dazu eine politisch definierte, gab es bisher nicht. Sie war auch nicht nötig. Dahingehende Ideen wurden bestenfalls als rechtes Gedankengut verpönt und der Initiator wäre als Rechtspopulist verunglimpft.

 

Nur, fragen wir uns, woher kommt gerade jetzt der Sinneswandel?

 

Und wieso spricht nun  der Bundesinnenminister, man höre und staune, von Patriotismus?

 

Fast kommt der Gedanke auf, er hätte von den bösen rechten Populisten Inspiration erhalten.

Genau das aber ist geschehen. Denn die Wahl zum Deutschen Bundestag steht vor der Tür und die bisherigen Wahlergebnisse wie auch die Umfragen lassen den Neueinzug der AfD in das Hohe Haus sehr wahrscheinlich sein.

 

Demzufolge, was scheint erfolgversprechender, springt man auf den schon gesattelten Gaul auf und verkauft das Parteiprogramm der Alternativen als eigene Idee. Wenn uns schon selbst nichts einfällt, für ein Plagiat reicht’s immer, denken die sich.

 

Die Wähler sicher nicht. Denn die erkennen den Taschenspielertrick. Wenn schon auf diesem Level agitiert und Wahlpolitik gemacht wird… nun gut, sagt sich der Wähler an der Urne, dann wähl‘ ich doch das Original, die AfD.

 

Die kann’s sicher kürzer, prägnanter und historisch belegt ausdrücken. Auch entlehnt, aus den Verhaltensregeln vor über 2000 Jahren:

 

"Wenn du nach Rom kommst, verhalte dich wie Römer!"

 

Dem Herrn Bundesinnenminister schreiben wir also ins Poesiealbum auch ein bekanntes Zitat, von Wilhelm Busch.

 

Da sagte doch der Igel zum Hasen: Ich bin allhier.

In diesem Sinne, wer zu spät schaltet, den bestraft der Wähler.